| Heute | 23 | | Gestern | 101 | | Woche | 334 | | Monat | 2017 | | Gesamt | 162811 |
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Turnverein von 1887 Stadtoldendorf
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Saskia Anders und Patrick Haas bestehen ihre Gürtelprüfungen in Hannover
Nach guter Vorbereitung durch hartes Training haben sich Saskia Anders und Patrik Haas der Bezirkskyu-Prüfung im Ju-Jutsu gestellt. Sie mussten vor den Prüfern Stefan Zepp, Vorsitzender des Bezirksverbands Hannover ( 4. Dan Ju-Jutsu ) und Roland Kabuß Bezirksprüfungsbeauftragter ( 4. Dan Ju-Jutsu ) in Hannover ihr Können beweisen. Gefordert waren Schlag-, Wurf-, Hebel- und Bodentechniken gegen waffenlose Angriffe und Selbstverteidigung gegen Angriffe mit Stock, Messer und beweglichen Gegenständen (Kette). Ebenso gehörten zum Programm Weiterführungstechniken bei Gegenreaktion des Gegners sowie Gegentechniken wenn der Gegner mit einer Ju-Jutsu-Technik (z.B. Wurf) angreift. Zum Schluss wollten die Prüfer die freien Anwendungsformen (Wettkampf) sehen, was für Saskia und Patrik keine Schwierigkeit war, da beide seit Jahren wettkampferfahren sind. So waren dann die Prüfer zum Schluss sehr zufrieden mit der Leistung der Ju-Jutsukas und überreichten Saskia die Urkunde zum bestandenen Braungurt (1.Kyu) und Patrik die Urkunde zum bestandenen Blaugurt (2. Kyu).
Für Patrik war dies der zweite Erfolg innerhalb einer Woche. Genau sieben Tage vorher stellte er seine sportliche Fitness auf einem 6-stündigen Sichtungslehrgang im Olympia-Stützpunkt in Hannover unter Beweis. Dort ging es dem Landestrainer Alexander Siems und dem Sportdirektor Michael Höflich darum für die Wettkämpfe 2012 von den insgesamt 90 Wettkämpfern aus ganz Niedersachsen die besten 25 Wettkämpfer für den Landeskader auszusuchen. Sie testeten die Ju-Jutsukas in Schnelligkeit (Wendelauf 4x10m), Kraftausdauer (Klimmzüge), spezielle Ausdauer (4Randori a 3min), Koordination (z.B. Seilspringen, Handstand 5sec., Radschlagen beidseitig u.s.w.) und in 10-minütigen Faust- , Fuß- und Wurftechniken in einer möglichst perfekten und schnellen Ausführung. Patrik erreichte dort mit einem anderen Sportler zusammen Platz 1 und wurde im Landeskader 2012 aufgenommen.
Bericht: A.Haas
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Gürtelprüfungen bei den "Ju-Jutsu-Kids"
 Elf Ju-Jutsu-kids stellten ihr können vor dem Bezirksvorsitzenden des Bezirkfachverbandes Ju-Jutsu Hannover Stefan Zepp (4.Dan) unter Beweis. Nach intensiver Vorbereitung durch die Trainer Peter Hamelmann, Anja Haas, Anke Jünnemann, Saskia Anders und Patrik Haas war der Prüfer mit den Leistungen der Ju-Jutsu-kids sehr zufrieden. Gezeigt wurde die Fallschule, die Bewegungslehre (Meidbewegungen), Haltetechniken am Boden, Ju-Jutsu-Techniken in Kombination (Grifflösen, Griffsprengen, Armstreckhebel, Beinstellen, u.s.w.) und die freien Anwendungsformen (Wettkampfelemente). Am Ende gab es viel Lob von Stefan Zepp und er verkündete das alle Elf ihre Prüfung bestanden haben, worauf die zahlreich erschienenen Besucher und Angehörige kräftig aplaudierten.
Es bestanden die Kyu-Prüfung 6.1 und dürfen den gelben Drachen am weißen Gürtel tragen: Kai-Johannes Becker, Yusuf Bozkurt, Thanh Ngnyen und Dennis Riemer. Den weiß/gelben Gürtel tragen dürfen nach bestandener Kyu-Prüfung 6.2: Rico Haas, Maurice Hoffmann, Till Hirte und Manuel Schiemann. Über ihre bestandene Gelbgurt-Prüfung (5.Kyu) freuten sich: Jannik Hoffmann, Chiara Müller und Anika Hoffmann
Bericht: A.Haas
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Kinderweihnachtsfeier - Jede Menge Spaß und Spannung für die Kinder des Vereins
Jedes Jahr kurz vor dem zweiten Advent bietet der TV 87 seinen Kids eine Adventfeier der besonderen Art an. Unter psychomotorischen Aspekten wurde die OS Halle zu einer großen Bewegungslandschaft umgebaut, in der die Kinder Erfolgserlebnisse pur erlebten. Jede einzelne Station enthielt eine Geschichte oder ein Märchen, mit denen sich die Kinder einzeln oder miteinander motorisch, sprachlich, konzentriert und sozial arrangieren mussten. Z.B. wurden aus Langbänken Baumstämme, die den Krokodilsgraben absichern mussten, aus den Klettertauen wurden Lianen, an denen man schwingen und schaukeln konnte. Im Zwergen- und Riesenland gab es einen Kletterturm, der nur erreicht werden konnte, wenn vorher hohe und tiefe Hindernisse überquert wurden. Am Kletterturm angekommen kletterte man an einer Seit hinauf und auf der anderen Seite ging es nur durch Rollbewegungen abwärts. Das war ganz schön steil. Die Kinder liebten diese Herausforderung.
Dann war da eine Fähre, die das Geschick von Kleinbus- und Autofahrern testete, eine Rollbrettbahn, die viel Mut und Zutrauen bei den Kindern forderte und so ganz nebenbei auch den Gleichgewichtssinn beanspruchte. „Das kitzelt so in meinem Bauch, wenn ich da hinunter fahre“, erzählten die Kinder. Ein Höhepunkt mit war das Piratenschiff. Die Kinder konnten am Kletternetz bis in den Masten klettern und hatten einen tollen Ausblick über die Bewegungslandschaft.
Es gab noch vieles mehr um Erfahrungen zu sammeln und seinen Bewegungs- und Forscherdrang auszuleben. Da war noch so ein Laufberg, an dem man hinauf laufen musste und in die Tiefe springen konnte. Auf Wunsch der Kinder wurde der Berg immer höher eingestellt. Hier forderten sechsjährige Jungen und Mädchen neunjährige heraus. Das war ein Spaß.
Bei so viel unermüdlichen Einsatz kam man ins schwitzen, es stellte sich Hunger und Durst ein. Brigitte Wolle, Ulrike Bradler und Monika Gnioth sorgten für die Oase in der Bewegungslandschaft, in der sich die Kinder stärken und erholen konnten.
An dieser Stelle bedankt sich Christina Reimers herzlich bei den Muttis, die frische Waffeln, Kekse und Kuchen gebacken, oder diverse andere Köstlichkeiten mitgebracht hatten, sowie an die Eltern, die Zeit investierten um die Kinder im Spiel zu beobachten. Weiter bedankt sie sich bei Andreas Klenner (Vorstand), dem Jugendwart Jannik Wojcik und Walter Reimers (Gesundheitsabteilung), die sie tatkräftig beim Aufbau unterstützt haben.
Der zweistündige Aufbau hatte sich gelohnt. 60 Kinder waren an dem Nachmittag glücklich, fröhlich und hoch motiviert im Spiel vertieft. Selbst der Nikolaus war von der munteren Kinderschar begeistert und beschenkte die Kinder mit Jonglierbällen und Mandarinen.
Die Frage der Kinder am Schluss war: „Wann bauen wir das wieder auf“?
Bericht: Chrsitina Reimers
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Gesundheitssport: Klönschnackgruppe im Backfieber
An einem schönen spätherbstlich gedeckten Kaffeetisch im Haus am Eberbach trafen sich die Gesundheitssportler vom TV 87 Stadtoldendorf zu ihrer gewohnten Klönschnackrunde. Plätzchenbacken mit Hermann Stand auf dem Programm. Das Haus am Eberbach hatte einen Nuss- und Vanillekipfelteig vorbereitet und von der Gruppe brachte jeder einen Teig von zu Hause mit.
Mit Freude ging es an die Arbeit. Im Nu wurde die Großküche zu einem Backraum umgewandelt, Schürzen umgebunden, Backutensilien hervorgeholt, der große Ofen angeschaltet und dann ging’s los. Es wurde geknetet, gerollt, von jedem Teig probiert, Plätzchen ausgestochen und verziert. Ein herrlicher Duft zog durch den Raum, es roch nach Zimt, Vanille, Mandeln und Haselnüssen. Jung und Alt war mit geröteten Wangen eifrig bei der Arbeit.
    Die ersten Bleche waren fertig belegt. Der Koch Maik Merke hatte gut zu tun, die fertigen Kekse aus dem Backofen zu holen und die neuen wieder in den Ofen zu schieben. Jetzt kam der schönste Moment, auf den wir alle mit Spannung gewartet haben, dass kosten der Kekse. Hm, die schmecken lecker. Jeder war mit seinem Backergebnis zufrieden.
Nach dem Backen wurde der Raum wieder zur Großküche hergerichtet und wir von der Klönschnackgruppe waren uns einig, dass der Nachmittag uns allen große Freude bereitet hat. Danke an alle im Haus am Eberbach, die uns Tatkräftig unterstützt haben
Bericht: Walter Reimers
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